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Lexikon/Cocktails

Cognac · Im Glas

French Connection

Zwei Zutaten zu gleichen Teilen: Cognac und Amaretto, auf Eis im Tumbler. Der Drink schmeckt weich, süß und nussig und passt eher in die Dessertrichtung als zu frischen Zitruscocktails.

Stand: 17. September 2026 · 1970er-Jahre

French Connection im Tumbler

Zutaten

  • 35 mlCognac
  • 35 mlAmaretto
Glas
Tumbler
Methode
Im Glas
Garnitur
keine
Geschmack
süß, kräftig
Kalorien
ca. 190 kcal je Drink

Wie findest du das Rezept?

4,5 · 15 Bewertungen

  • Dennis · September 2026

    Der Cognac ist direkt da, aber Amaretto bleibt trotzdem schön im Hintergrund.

  • Bastian · September 2026

    Bei mir dürfte Amaretto ruhig noch ein bisschen stärker rauskommen.

  • Mia · September 2026

    Mir gefällt die herbe Seite deutlich mehr als die Süße. Das hatte ich so nicht erwartet.

  • Lea · September 2026

    Ich mag hier vor allem Amaretto; das macht den Drink irgendwie eigenständig.

  • Jan · September 2026

    Ich würde ihn eher nach dem Essen bestellen als davor. Gerade Cognac macht ihn für mich interessant.

  • Nina · September 2026

    Nicht schlecht, aber süß ist hier schon ziemlich dominant. Mit etwas mehr Zeit im Glas verändert sich der Eindruck.

  • Elena · September 2026

    Was mir gefält: Amaretto kommt nicht nur am Anfang, sondern auch hinten raus.

  • Alina · September 2026

    Ein Tick weniger süß, dann würde ich ihn öfter bestellen. Das hatte ich so nicht erwartet.

  • Matteo · September 2026

    Der Cognac wirkt nach dem ersten Schluck fast stärker als beim Nachtrinken.

  • Jasper · September 2026

    Beim ersten Schluck war mir Cognac fast zu deutlich, danach hats besser gepasst.

  • Pia · September 2026

    Für mich sitzt die Balance genau zwischen warm und mandelig und etwas mehr Wucht.

  • Hannes · September 2026

    Wenn man Cognac mag, ist der hier schon ziemlich passend.

  • Nico · September 2026

    Ich finde ihn gelungen, auch wenn Cognac für meinen Geschmack etwas zu kräftig ist. Mit etwas mehr Zeit im Glas verändert sich der Eindruck.

  • David · September 2026

    Ich war bei Amaretto erst skeptisch, aber das funktioniert.

  • Katharina · September 2026

    Das ist kein Mainstream-Geschmack, aber genau das mag ich daran. Die Aromen von Amaretto bleiben bei mir ziemlich lang hängen.

Zubereitung

  1. Das Servierglas mit festen Eiswürfeln füllen.
  2. Die abgemessenen Zutaten hineingeben.
  3. Behutsam umrühren, bis der Drink kalt ist und sich die Zutaten verbunden haben.

Wie schmeckt er?

Süß und weich, so beginnt dieser Drink. Amaretto schmeckt nach Mandel und Marzipan und bringt die gesamte Süße mit, denn Sirup kommt keiner dazu. Der Cognac stellt sich dahinter und liefert die Tiefe aus dem Fass: getrocknete Früchte, Vanille und etwas Holz. Säure fehlt völlig, und genau das macht den Drink so rund und zugleich schwer. Stark ist er obendrein, denn beide Teile sind Alkohol und es gibt keinen Saft zum Strecken. Beim Trinken schmilzt das Eis, der Drink wird kühler und etwas leichter, die Mandel bleibt bis zum Schluss.

Wann passt er?

Dieser Cocktail gehört ans Ende des Essens, zum Kaffee oder zum Ausklang. Wer Süßes mag und Angst vor sauren Drinks hat, kommt hier gut an. Geübte Trinker schätzen ihn, weil der Cognac trotz Likör noch durchkommt. Einsteiger sollten ihn langsam angehen, denn 70 Milliliter reine Spirituose wirken. Zum Aperitif taugt er nicht, dafür ist er zu süß und zu schwer.

Worauf es ankommt

Amaretto bringt schon genug Süße mit, also gib keinen Sirup dazu. Bei zwei Zutaten entscheidet die Qualität: Nimm einen Cognac, dessen Fassnoten neben dem Likör noch zu schmecken sind. Ein sehr milder Cognac verschwindet einfach. Ist dir das Ergebnis zu süß, nimm beim nächsten Mal etwas mehr Cognac und etwas weniger Likör. Große Eiswürfel schmelzen langsamer und verwässern weniger.

French Connection — Detail

Woher der Drink kommt

Der Name spielt auf den Film The French Connection aus dem Jahr 1971 an. Die Mischung selbst taucht in Rezeptbüchern der 1970er-Jahre auf. Daneben gab es weitere Kombinationen aus Amaretto und anderen Spirituosen, die nach demselben Muster gebaut sind. Das Französische im Namen steckt im Cognac, denn er kommt aus Frankreich. Manche erzählen, ein Filmstar habe den Drink erfunden. Belegen lässt sich das nicht, und aus dem Filmtitel allein folgt es schon gar nicht.

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