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Lexikon/Cocktails

Rum · Mixen

Piña Colada

Die Piña Colada ist ein cremiger tropischer Cocktail aus weißem Rum, Ananassaft und gesüßter Kokoscreme. Der Mixer macht daraus mit Eis eine dicke, kalte Masse. Süß, fruchtig und sättigend.

Stand: 17. September 2026 · Puerto Rico, Mitte des 20. Jahrhunderts

Piña Colada im großes Cocktailglas

Zutaten

  • 50 mlweißer Rum
  • 30 mlgesüßte Kokoscreme (Cream of Coconut)
  • 50 mlfrischer Ananassaft
Glas
großes Cocktailglas
Methode
Mixen
Garnitur
Ananasscheibe und Cocktailkirsche
Geschmack
cremig, fruchtig
Kalorien
ca. 240 kcal je Drink

Wie findest du das Rezept?

4,7 · 13 Bewertungen

  • Lena · September 2026

    Die cremig und tropisch Richtung ist hier genau mein Ding.

  • Philipp · September 2026

    Beim ersten Schluck war mir Rum fast zu deutlich, danach hats besser gepasst. Gerade Rum macht ihn für mich interessant.

  • Valentin · September 2026

    Die cremig und tropisch Art steht ihm besser als ich gedacht hätte.

  • Robin · September 2026

    Für mich sitzt die Balance genau zwischen cremig und tropisch und etwas mehr Wucht. Die Aromen von Ananas und Kokos bleiben bei mir ziemlich lang hängen.

  • Ida · September 2026

    Die Aromen von Ananas und Kokos bleiben angenehm auf der Zunge.

  • Marie · September 2026

    Im Nachhall bleiben die Aromen von Ananas und Kokos länger hängen als gedacht. Würde ich nochmal probieren.

  • Hannes · September 2026

    Ich finde den Drink ziemllich stimmig, nur am Ende fehlt mir etwas. Mit etwas mehr Zeit im Glas verändert sich der Eindruck.

  • Mara · September 2026

    Im Nachhall bleiben die Aromen von Ananas und Kokos länger hängen als gedacht. Für mich eher was für später am Abend.

  • Lisa · September 2026

    Ich hätte nicht gedacht, dass Rum so gut mit Ananas und Kokos funktioniert.

  • Celine · September 2026

    Die Mischung aus Rum und Ananas und Kokos geht erstaunlich gut zusammen.

  • Max · September 2026

    Ich mag hier vor allem Ananas und Kokos; das macht den Drink irgendwie eigenständig.

  • Helena · September 2026

    Was mir gefält: Ananas und Kokos kommt nicht nur am Anfang, sondern auch hinten raus.

  • Klara · September 2026

    Im Nachhall bleiben die Aromen von Ananas und Kokos länger hängen als gedacht.

Zubereitung

  1. Alle Zutaten mit zunächst etwa einer halben Tasse zerstoßenem Eis in einen geeigneten Standmixer geben.
  2. Mixen, bis eine gleichmäßige eisige Textur entsteht. Bei Bedarf wenig Eis ergänzen.
  3. Den gesamten Inhalt ins Servierglas gießen.
  4. Zum Abschluss garnieren: Ananasscheibe und Cocktailkirsche.

Wie schmeckt er?

Süß ist das erste Wort. Die Kokoscreme ist gezuckert, der Ananassaft bringt zusätzlich Fruchtzucker mit. Danach kommt die Ananas deutlich durch, fruchtig und mit einer leichten Säure, die das Ganze vor dem Umkippen bewahrt. Kokosfett macht den Drink dick und cremig, er fühlt sich fast wie ein Dessert an. Der weiße Rum schmeckt kaum heraus, obwohl 50 Milliliter drin sind. Genau das ist die Gefahr: Die Piña Colada wirkt harmlos und ist es nicht. Das zerstoßene Eis hält sie eiskalt und macht sie sämig.

Wann passt er?

Die Piña Colada ist ein Urlaubsdrink, am Nachmittag, am Pool, im Sommer. Einsteiger mögen sie fast immer, weil nichts daran bitter oder scharf ist. Wer trockene Cocktails sucht, liegt hier komplett falsch. Zum Essen passt sie nicht, sie ist selbst schon fast eine Mahlzeit. Ein Glas reicht meistens, das zweite wird schnell zu viel.

Worauf es ankommt

Cream of Coconut ist gesüßte Kokoscreme und nicht dasselbe wie Kokosmilch oder ungesüßte Kokossahne. Mit dem falschen Produkt wird die Piña Colada dünn und fad. Rühre die Dose vor dem Abmessen gut durch, das Fett setzt sich oben ab. Beim Eis lieber sparsam anfangen: Zu viel davon macht den Drink wässrig und schaumig. Dann Schritt für Schritt nachlegen, bis die Masse gleichmäßig läuft.

Piña Colada — Detail

Woher der Drink kommt

Die cremige Piña Colada, wie man sie heute kennt, gehört zu Puerto Rico. Mehrere Bars und Bartender in San Juan beanspruchen die Erfindung für sich, darunter das Caribe Hilton und das Restaurant Barrachina. Die genannten Daten widersprechen sich teilweise, eine saubere Entscheidung ist von außen kaum möglich. Dazu kommt: Getränke mit ähnlichem Namen gab es schon früher, und Kokoscreme steckte darin nicht zwingend drin. Die heutige Mischung aus Rum, Ananas und Kokos sollte man deshalb von diesen älteren Vorläufern trennen.

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