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Bierstile in der Region Seattle & Puget Sound

Pale Ale, IPA

Bierstile

Was ist der Unterschied zwischen Pale Ale und IPA? Das IPA ist die stärkere, bittere und hopfigere Schwester. Ein amerikanisches Pale Ale hat nach der Stilnorm 4,5 bis 6,2 Prozent Alkohol, ein amerikanisches IPA 5,5 bis 7,5 Prozent.

Das amerikanische Pale Ale ist das Bier, mit dem die Craft-Bewegung begann. Es ist goldgelb bis kupfern, zeigt Zitrus und Blüten aus dem Hopfen und lässt hinten ein wenig Brot und Karamell erkennen. Es trinkt sich leicht und hat nur mittleren Körper.

Das amerikanische IPA, auch West Coast IPA genannt, ist heller und trockener, mit Grapefruit, Kiefer, Harz und einer klar spürbaren Bittere. Das englische IPA nutzt dagegen englische Sorten mit Kräuter- und Erdnoten und mehr Malzkörper. Das amerikanische ist lauter und fruchtiger.

Das Hazy IPA ist die neuere Spielart. Es ist trüb, weich und saftig, mit weniger spürbarer Bittere bei 25 bis 60 IBU. Die Trübung stammt von Hopfenölen und Eiweiß und ist gewollt. Seattler Brauer sind auf beiden Seiten daheim.

Und das Amerikanische Lagerbier, wie es Rainier bekannt machte? Es ist hell, schlank und mild und mit nur 8 bis 18 IBU ganz das Gegenteil. Heute steht es im Schatten der Hopfenbiere, aber es zeigt, wie anders Seattles Bierwelt früher aussah. Redhook und die Brauer aus Georgetown, Ballard und Fremont haben ihr Geschäft später auf die Ales gebaut, weil sie damit etwas anbieten konnten, das die großen Lagerbiere nicht hatten: Duft, Charakter und Abwechslung von Sud zu Sud.

Der SteckbriefBierstil antippen

American Pale Aleobergärig

Stammwürze
11,2–14,7 °P
Alkohol
4,5–6,2 % vol
Bittere
30–50 IBU
Farbe
10–20 EBC

Goldgelb bis kupfern, Zitrus und Blüten, leichter Brotton, mittlere Bittere.

Dazu im Lexikon

IPA und seine VerwandtenLager und Ale im Vergleich
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Bilder mit KI erstellt · Texte KI-gestützt, redaktionell geprüft