Zubereitung
- Die Zwiebel in Olivenöl glasig anschwitzen und abkühlen lassen. Das Brötchen in Wasser einweichen, gut ausdrücken und in kleine Stücke zupfen.
- Hackfleisch, Zwiebel, Brötchen, Petersilie, Oregano, Eier, Kreuzkümmel, Piment, Salz und Pfeffer in einer Schüssel zu einer gleichmäßigen Masse verrühren.
- Ein Stück Alufolie ausbreiten, ein Viertel der Hackmasse mit nassen Händen darauf zu einem Quadrat von etwa 10 x 10 cm flach drücken und ein Viertel des Schafskäses in die Mitte legen.
- Mit Hilfe der Folie das Fleisch über dem Käse zusammenklappen, die Ränder fest zusammendrücken und das Steak in Form bringen. So vier Bifteki formen.
- Die Bifteki aus der Folie nehmen und in einer Grillpfanne in Olivenöl von jeder Seite etwa 4 Minuten braten, bis sie durchgegart sind und der Käse weich ist.
- Heiß servieren, passend dazu Krautsalat, Tzatziki und Reis oder Pommes.
Dazu trinken
Rotwein · passt sehr gut
Agiorgitiko aus Nemea oder Xinomavro, leicht gekühlt
Saftige Kirschfrucht und weiche Gerbstoffe passen zum gebratenen Rinderhack, Piment und Kreuzkümmel finden ihre Würze im Wein wieder.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlRosé · passt sehr gut
Trockener Rosé aus Griechenland oder Südfrankreich, gut gekühlt
Frucht und Frische halten gebratenes Hack und salzigen Feta in der Waage, die Würze des Rosés trägt Oregano und Kreuzkümmel.
Weißwein · passt gut
Assyrtiko
Straffe Säure und Salzigkeit antworten dem Feta und dem Bratfett.
Helles Bier · passt gut
Helles Lager, eiskalt
Kohlensäure schneidet das Fett von Hack und Käse, der leichte Körper lässt die Kräuter durch.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
