Zubereitung
- Den Ofen auf 200 °C vorheizen und ein Backblech mit Butter einfetten.
- Wasser mit den Butterstücken und dem Salz in einem Topf zum Kochen bringen.
- Den Topf vom Herd nehmen, das gesiebte Mehl auf einmal hineingeben und kräftig rühren, bis sich ein glatter Kloß bildet. Den Teig danach etwa 1 Minute bei niedriger Hitze unter Rühren abbrennen, bis sich am Topfboden ein leichter weißer Belag zeigt.
- Den Teig kurz abkühlen lassen, dann die Eier eines nach dem anderen einarbeiten und erst das nächste zugeben, wenn das vorherige ganz untergerührt ist.
- Gruyère, Muskat und Pfeffer unterrühren und abschmecken.
- Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen mit Abstand auf das Blech setzen und nach Wunsch mit verquirltem Eigelb bestreichen.
- Etwa 25 Minuten backen, dabei im Auge behalten, bis die Gougères goldbraun sind. Warm servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Chablis oder anderer Chardonnay aus dem Burgund ohne Holz
Gougères sind das Probiergebäck der burgundischen Weinkeller: Kühle Säure und mineralische Frische schneiden durch Gruyère und Butter.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt sehr gut
Crémant de Bourgogne oder Champagner, brut
Perlage und Säure räumen das Käsefett vom Gaumen, die Hefe- und Brioche-Noten spiegeln die gebackene Käsekruste.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Fruchtlikör · passt sehr gut
Kir: trockener Aligoté mit einem Schuss Crème de Cassis
Der burgundische Aperitif schlechthin: Die Johannisbeere bringt Frucht gegen das Salz, der säurereiche Aligoté hält die Mischung frisch.
Rotwein · passt gut
Junger Bourgogne Pinot Noir, leicht gekühlt
Wenig Gerbstoff und rote Frucht stören den nussigen Käse nicht; so werden Gougères im Burgund auch zur Rotweinprobe gereicht.
