Zubereitung
- Die Hefe mit einem Schluck vom abgemessenen Wasser verrühren und 10 Minuten stehen lassen.
- Mehl in eine Schüssel sieben, Hefemischung, restliches Wasser, Öl und Salz zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.
- Den Speck in feine Streifen schneiden, die Zwiebeln halbieren und in sehr feine Scheiben hobeln. Saure und süße Sahne mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat verquirlen.
- Den Ofen so heiß wie möglich vorheizen, bis 250 °C Ober-/Unterhitze (bei Umluft 220 °C). Den aufgegangenen Teig vierteln und jedes Stück auf Backpapier hauchdünn zu einer Platte ausrollen.
- Jede Platte mit einem Viertel der Sahnemischung bestreichen und mit Zwiebeln und Speckstreifen belegen.
- Die Flammkuchen einzeln oder zu zweit auf dem Blech 10 bis 15 Minuten backen, bis der Rand goldbraun und der Boden knusprig ist, und heiß servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Elsässer Pinot Blanc, Sylvaner oder trockener Riesling
Die frische Säure schneidet durch Rahm und Speckfett, die zurückhaltende Frucht lässt den Zwiebeln ihre Süße.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt sehr gut
Crémant d'Alsace brut
Perlage und Säure räumen den Gaumen nach Speck und Sahne frei, der dünne Boden bleibt dabei leicht.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt sehr gut
Pils oder Helles, frisch gezapft
Schlanker Körper und Kohlensäure schneiden durch Sahne und Speck, das Malz passt zum gebräunten Rand.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Weißbier · passt gut
Helles Hefeweizen
Die Kohlensäure trägt den Rahm ab, die Hefenoten greifen den knusprigen Teigrand auf.
Weizenbier: Woher kommen Banane und Nelke?Rotwein · passt gut
Elsässer Pinot Noir oder Gamay, kühl serviert
Wenig Gerbstoff und rote Frucht vertragen Rahm, der Rauch des Specks findet im leichten Rotwein Halt.
