Zubereitung
- Den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine quadratische Form (etwa 20 × 20 cm) mit Backpapier auslegen, sodass das Papier an den Seiten hochsteht.
- Für den Boden Butter und Zucker cremig rühren, Vanille, Mehl und Salz zugeben und kurz verkneten, bis die Masse krümelig ist und kein loses Mehl mehr zu sehen ist. Gleichmäßig in die Form drücken.
- Den Boden etwa 20 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind, und kurz abkühlen lassen.
- Währenddessen Eier und Zucker verrühren, Zitronensaft und -schale zugeben. Mehl und Backpulver unterrühren, bis die Masse glatt und ohne Mehlklümpchen ist.
- Die Zitronenmasse auf den noch warmen Boden gießen und bei 175 °C etwa 30 Minuten backen. Herausnehmen, sobald die Mitte nicht mehr wackelt, damit die Creme nicht übergart.
- In der Form mindestens 1 Stunde bei Raumtemperatur auskühlen lassen, dann mindestens 2 Stunden kalt stellen.
- Mit dem Papier aus der Form heben, in 9 Quadrate schneiden und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Dazu trinken
Süßwein · passt sehr gut
Riesling Auslese, Sauternes oder Tokajer, gut gekühlt
Der Wein ist süßer als die Zitronencreme und bringt eigene Säure mit, so wirkt das Dessert nicht sauer und der Wein nicht flach.
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Moscato d'Asti
Wenig Alkohol, deutliche Süße und feine Perlage greifen die Zitrusfrucht auf und lösen die Butter des Mürbebodens.
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Riesling Spätlese, fruchtsüß
Pfirsich- und Zitrusnoten passen zur Creme, die Restsüße reicht aber nur knapp an die Süße der Schnitten heran.
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Limoncello, eiskalt, in kleinem Glas
Zitrone trifft Zitrone; eiskalt und in kleiner Menge bleibt es frisch statt klebrig.
