Zubereitung
- Die Brühe erhitzen und auf kleiner Flamme heiß halten, sie soll nicht kochen. Die Safranfäden im Mörser zerreiben, mit dem lauwarmen Wasser verrühren und ziehen lassen.
- Die 40 g Butter in einem weiten Topf schmelzen und die Schalotte darin etwa 5 Minuten sanft glasig dünsten, ohne dass sie Farbe nimmt.
- Den Reis dazugeben und rühren, bis jedes Korn mit Butter überzogen ist. Die Hitze etwas erhöhen, den Wein angießen und vollständig verdampfen lassen. Dann den Safran unterrühren.
- Die heiße Brühe kellenweise angießen. Immer erst die nächste Kelle zugeben, wenn die vorige fast aufgenommen ist, dabei ständig rühren und die Körner vom Boden lösen. Die Brühe soll nur leicht köcheln.
- Nach etwa 17 bis 18 Minuten ist der Reis bissfest und cremig. Ab Minute 14 vorsichtiger angießen, damit der Risotto am Ende nicht zu flüssig wird.
- Die Hitze stark herunterdrehen oder den Topf vom Herd nehmen und den Reis 1 Minute ruhen lassen.
- Die kalten Butterwürfel und den Parmesan kräftig unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Risotto soll beim Kippen des Topfes leichte Wellen schlagen. Sofort auf tiefen Tellern servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Lugana oder Soave Classico
Mittlere Säure und runder Körper fangen die Butter-Parmesan-Cremigkeit auf, die zarte Mandelnote stützt den Safran.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt sehr gut
Franciacorta Brut
Der lombardische Schaumwein zum Mailänder Risotto: Perlage und Säure lösen die Butter, die Hefenote trifft den Parmesan.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt gut
Helles, mild
Weiche Malznote und Kohlensäure begleiten Butter und Parmesan, ohne den Safran zu übertönen.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
