Zubereitung
- Den Fisch trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln und etwa 15 Minuten ziehen lassen. Danach kräftig salzen und pfeffern.
- Mehl mit Salz mischen und mit dem Bier glatt rühren. Die Eigelbe unterrühren und den Teig etwa 15 Minuten quellen lassen.
- Die zerlassene, leicht abgekühlte Butter unter den Teig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben.
- Das Öl in einer Fritteuse oder einem hohen schweren Topf auf etwa 170 °C erhitzen. Die Fischstücke einzeln durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und ins heiße Fett legen.
- Pro Durchgang nur 5 bis 6 Stücke frittieren, die sich nicht berühren, und etwa 5 Minuten goldbraun ausbacken. Mit der Schaumkelle herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm halten, bis alles fertig ist.
- Sofort mit Zitronenspalten servieren, solange die Kruste knusprig ist.
Dazu trinken
Helles Bier · passt sehr gut
Pils oder Helles, eiskalt
Kohlensäure und Hopfenbittere schneiden durch das Frittierfett, die Malznote greift die Bierteigkruste auf.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Weißwein · passt sehr gut
Grüner Veltliner oder Muscadet
Knackige Säure wirkt wie der Spritzer Zitrone und lässt den zarten Weißfisch vorn.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt sehr gut
Brut-Sekt oder Champagner
Perlage und Säure räumen nach jedem frittierten Bissen den Gaumen frei, der Hefeton passt zur Kruste.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Weißbier · passt gut
Helles Weizenbier
Spritzig und leicht zitronig, aber mit mehr Fülle, die neben dem Fisch etwas schwerer wirkt.
Weizenbier: Woher kommen Banane und Nelke?Sauerbier · passt gut
Trockene Gueuze, gut gekühlt
Frische Säure und feine Kohlensäure lösen das Frittierfett wie ein Spritzer Zitrone.
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