Hausgemachte Nudelteigtaschen mit Spinat-Brät-Füllung, in Salzwasser gezogen und mit Röstzwiebeln in Butter serviert.
Stand:
Zubereitung
Mehl, Eier, Wasser, Öl, Salz und Muskat zu einem glatten, geschmeidigen Nudelteig verkneten, abdecken und beiseitestellen.
Für die Füllung Zwiebel und Petersilie hacken und im heißen Öl glasig anschwitzen. Den Spinat kurz in heißes Wasser geben, kalt abschrecken, gut ausdrücken und fein hacken.
Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen, gut ausdrücken und zerzupfen. Brät mit Ei, Muskat, Salz und Pfeffer vermengen, dann Zwiebelmischung, Spinat und Brötchen untermischen.
Den Teig auf bemehlter Fläche dünn zu einem Rechteck ausrollen und in Rechtecke von etwa 10 mal 12 cm schneiden. Die Ränder mit Eiweiß bestreichen.
Auf eine Hälfte jedes Rechtecks etwas Füllung geben, die andere Hälfte darüberschlagen, erst leicht andrücken, damit die Luft entweicht, dann die Ränder fest verschließen.
Die Maultaschen in reichlich kochendem Salzwasser aufkochen, dann bei kleiner Hitze 10 bis 15 Minuten gar ziehen lassen (dünn ausgerollte, kleine Taschen brauchen nur etwa 8 Minuten). Mit dem Schaumlöffel herausheben und abtropfen lassen.
Die Zwiebel in der Butter goldbraun rösten und die Maultaschen damit anrichten. Wer mag, serviert sie stattdessen in Brühe.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Württemberger Riesling, Silvaner oder Weißburgunder, trocken
Schlanke Säure und eine feine Kräuterwürze tragen die Spinat-Brät-Füllung, ohne gegen Muskat und Röstzwiebeln zu arbeiten.
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