Zubereitung
- Das Wasser mit dem Salz aufsetzen. Wenig Wasser sorgt dafür, dass viel Stärke darin bleibt, die später die Sauce bindet. Die Spaghetti nach Packungsangabe kochen und die Zeit im Blick behalten.
- Den Pecorino fein reiben. Etwa die Hälfte in eine Schüssel geben und mit wenigen Esslöffeln heißem Nudelwasser zu einer glatten Creme verrühren, lieber zu wenig Wasser als zu viel.
- Eine große Pfanne erhitzen und den Pfeffer darin rösten, bis er duftet, aber nicht verbrennt. Eine Tasse Nudelwasser dazugießen, das nimmt das Pfefferaroma auf.
- Wenn die Spaghetti noch 3 Minuten bis zur Garzeit brauchen, eine Kelle Nudelwasser in die Pfanne geben und die Nudeln direkt aus dem Topf in die Pfanne heben.
- Die Pecorinocreme zugeben und die Pfanne kräftig schwenken, bis die Nudeln fertig sind. Bei Bedarf schluckweise Nudelwasser nachgießen, bis die Sauce cremig am Spaghetti haftet.
- Sofort anrichten und mit dem übrigen Pecorino und etwas frischem Pfeffer bestreuen.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Frascati oder Verdicchio, gut gekühlt
Frische Säure und Mineralik brechen das Fett der Käsecreme auf, die zarte Bittermandelnote antwortet auf den Pecorino.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt gut
Franciacorta oder Prosecco Brut
Kohlensäure und Säure reinigen den Gaumen von Käse und Fett, der Pfeffer wird nicht zugedeckt.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt gut
Helles oder Pils, gut gekühlt
Hopfenbittere und Kohlensäure schneiden durch die salzige Käsecreme und stehen gegen den Pfeffer.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
