Zubereitung
- Milch, zerbröselte Hefe, Mehl, Zucker, Eigelb, Butter, Vanillezucker, Zitronenabrieb, Salz und Rum 5 Minuten mit den Knethaken zu einem weichen, glatten Teig verarbeiten.
- Den Teig in eine geölte Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch abdecken und etwa 40 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen; nicht zu warm stellen.
- In Stücke zu je 50 bis 60 g teilen (ergibt etwa 10), auf bemehlter Fläche zu glatten Kugeln schleifen und leicht flach drücken.
- Die Kugeln auf ein bemehltes Küchentuch setzen, dünn mit Mehl bestäuben, mit einem feuchten Tuch bedecken und weitere 20 Minuten gehen lassen.
- Das Öl im Topf auf 170 °C erhitzen. Die Krapfen mit der runden Seite nach unten einlegen, Deckel auflegen und 3 bis 4 Minuten backen.
- Wenden und ohne Deckel noch etwa 3 Minuten goldbraun backen, dann auf Backpapier abtropfen lassen.
- Die Marmelade in einen Spritzbeutel mit langer Tülle füllen, seitlich in die Krapfen einspritzen und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Dazu trinken
Schaumwein · passt sehr gut
Österreichischer Sekt, halbtrocken oder brut
Krapfen und Sekt gehören im Wiener Fasching zusammen: Perlage und Säure durchbrechen das Frittierfett, die Säure steht der Marillenmarmelade entgegen.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Süßwein · passt gut
Welschriesling Beerenauslese, gut gekühlt
Die Fruchtsäure trägt die Süße von Füllung und Zucker, Aprikosen- und Honignoten greifen die Marille auf.
Welcher Wein passt zum Dessert? Süße bewusst vergleichenObstbrand · passt gut
Wachauer Marillenbrand, klein, zimmerwarm und pur
Das Marillenaroma des Brandes verdoppelt die Füllung, der trockene Alkohol schließt das fette Gebäck ab.
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