Zubereitung
- Ahornsirup, Sojasauce, Orangensaft, Ingwer, Knoblauch und nach Wunsch Sriracha in einer Schüssel verrühren.
- Die Lachsfilets mit der Marinade in einen Gefrierbeutel geben und 20 bis 60 Minuten im Kühlschrank marinieren, zwischendurch einmal wenden.
- Den Ofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen. Die Filets aus der Marinade nehmen, mit Küchenpapier trocken tupfen, pfeffern und auf das Blech legen; die Marinade in einen kleinen Topf gießen.
- Den Lachs 8 bis 10 Minuten backen.
- Währenddessen die Marinade im Topf bei mittlerer Hitze aufkochen und köcheln lassen, bis sie zu einer sirupartigen Glasur eingedickt ist.
- Die Glasur kurz vor dem Servieren über die Filets löffeln und nach Wunsch mit Petersilie bestreuen.
Dazu trinken
Rotwein · passt sehr gut
Pinot Noir, leicht gekühlt
Fetter Lachs trägt die rote Frucht und die weichen Tannine des Pinot, die süß-salzige Glasur lässt die Frucht des Weins stehen.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlWeißwein · passt sehr gut
Riesling Kabinett, feinherb
Die Restsüße fängt den Ahornsirup auf, die Säure schneidet das Lachsfett, und Orange und Ingwer finden im Riesling ihre Zitrusfrucht wieder.
Junmai-Sake · passt sehr gut
Junmai, zimmerwarm oder leicht angewärmt
Reisnote und Umami des Sake schließen an die Sojasauce an, die weiche Säure nimmt dem Lachs etwas Fett.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?Rosé · passt gut
Trockener Rosé aus der Provence, gut gekühlt
Frische Säure und Beerenfrucht halten gegen die Ahornsüße und passen zu fettem Fisch.
