Zubereitung
- Olivenöl, Sojasauce, Salz und Pfeffer zu einer Marinade verrühren. Die Lachsfilets trocken tupfen, in der Marinade wenden und etwa 2 Stunden zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
- Den Lachs etwa 30 Minuten vor dem Braten aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur annimmt. Den Backofen auf 100 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln in der Schale gar kochen, kurz ausdämpfen lassen und pellen.
- Honig und Dijonsenf für die Glasur mit etwa 1 EL der übrigen Marinade verrühren.
- Die Filets aus der Marinade nehmen und in Butterschmalz kurz von beiden Seiten anbraten, dann auf einem Blech im Ofen 5 bis 6 Minuten weitergaren. Parallel die geschälten Kartoffeln in einer zweiten Pfanne in Butterschmalz sanft anbraten, salzen und pfeffern.
- Für die Sauce die Crème fraîche langsam erwärmen, Senf und Honig einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und den Dill unterheben.
- Den Lachs aus dem Ofen nehmen, dick mit der Glasur bestreichen und in der Pfanne noch einmal kurz braten, bis die Glasur leicht karamellisiert. Mit Kartoffeln und Sauce servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Riesling feinherb oder Grauburgunder
Leichte Restsüße fängt den Honig der Glasur, die Säure schneidet Lachsfett und Crème fraîche.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlRotwein · passt sehr gut
Leichter Spätburgunder, leicht gekühlt
Wenig Gerbstoff und rote Frucht passen zum fetten Lachs, die Röstnote der karamellisierten Glasur verbindet sich mit dem Wein.
Junmai-Sake · passt gut
Junmai, leicht gekühlt
Süß-salzige Glasur mit Sojasauce erinnert an Teriyaki; der Junmai bringt Reissüße und Umami dazu.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?Helles Bier · passt gut
Helles oder Pils, gut gekühlt
Kohlensäure und leichte Bittere räumen Lachsfett und Crème fraîche ab, ohne die Glasur zu überdecken.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
