Zubereitung
- Die Zwiebel in einem kleinen Topf im Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten, ohne dass sie Farbe nimmt.
- Ketchup, Wasser, Balsamico, Honig, Currypulver und Worcestershiresauce einrühren und bei kleiner Hitze leise köcheln lassen; der Essig soll nicht zu schnell verdampfen.
- Apfelmus und eine Messerspitze Chili oder Cayenne unterrühren, die Sauce abschmecken und bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnen oder mit mehr Curry und Chili nachwürzen.
- Die Würste mit einem scharfen Messer auf beiden Seiten mehrfach einschneiden und in heißem Rapsöl bei mittlerer Hitze rundherum braun braten; dabei öfter wenden.
- Falls gewünscht, die Brötchen kurz im Toaster oder in der Pfanne anrösten.
- Die Würste auf Tellern anrichten, die heiße Currysauce darübergießen und mit einer Prise Currypulver bestreuen; die Brötchen dazu reichen.
Dazu trinken
Helles Bier · passt sehr gut
Pils oder Helles, eiskalt
Das Imbissbuden-Paar schlechthin: Kohlensäure und Hopfenbittere reinigen den Gaumen von Bratfett und süßer Ketchupsauce, das Malz trägt die Röstnoten der Wurst.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Sauerbier · passt gut
Berliner Weisse, pur und gut gekühlt
Frische Milchsäure und wenig Alkohol schneiden das Fett und halten die süße Sauce leicht; ein Berliner Paar, aber kein so selbstverständliches wie das Pils.
Was ist Sauerbier? Absichtliche Säure erkennenWeißbier · passt gut
Hefeweizen
Fruchtige Hefenoten und feine Kohlensäure greifen die Süße der Sauce auf und tragen die Currygewürze.
Weizenbier: Woher kommen Banane und Nelke?Rosé · passt gut
Trockener Rosé, gut gekühlt
Rote Frucht und Säure spiegeln die Tomatennote und halten die süße Sauce frisch.
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