Zubereitung
- Die Rote Bete gründlich abbürsten, Wurzel und Blätter abschneiden, aber die Haut dranlassen. In reichlich Salzwasser etwa 60 Minuten zugedeckt weich kochen, bis ein Spieß mühelos eindringt.
- Die Knollen abschrecken, die Haut abziehen und in Scheiben schneiden, größere Knollen vorher halbieren oder vierteln.
- Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe oder Halbringe schneiden, das Lorbeerblatt in Stücke brechen. Gläser mit Schraubdeckel heiß ausspülen.
- Rote Bete, Zwiebeln, Lorbeer, Nelken, Piment und Senfkörner abwechselnd in die Gläser schichten.
- Wasser, Zucker und Salz kurz aufkochen, den Topf vom Herd nehmen und den Essig einrühren. Den heißen Sud über das Gemüse gießen, bis alles bedeckt ist.
- Die Gläser sofort fest verschließen und auf dem Deckel stehend auskühlen lassen. Verschlossen hält sich das Gemüse lange; geöffnete Gläser kühl lagern.
Dazu trinken
Wodka · passt sehr gut
Wodka, eiskalt und pur im kleinen Glas
Die Säure und Süße des Sudes erfrischen zwischen den Schlucken den Mund, der klare Wodka lässt die erdige Rote Bete unverfälscht stehen.
Was ist Wodka? Rohstoffe, Geschmack und CocktailsHelles Bier · passt gut
Helles Lager oder Pils, eiskalt
Kohlensäure und Hopfenbittere halten dem süßsauren Sud stand, das schlanke Malz passt zur erdigen Süße der Bete.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Weißwein · passt gut
Grüner Veltliner oder Riesling, trocken bis halbtrocken
Eine Spur Restsüße und kräftige Säure fangen die Essignote auf und teilen die würzigen Nelken-Pimentaromen.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur Auswahl
