Zubereitung
- Die Forellen innen und außen mit Salz und Pfeffer würzen, innen mit Zitronensaft beträufeln und mit gehackten Kräutern füllen.
- Die Fische im Mehl wenden und sofort in heißem Butterschmalz braten, bei zwei Pfannen oder nacheinander. Nach 2 bis 3 Minuten, wenn sie Farbe haben, wenden.
- Pro Pfanne einen Löffel Butter zugeben, den Deckel auflegen und die Forellen etwa 5 Minuten durchziehen lassen. Herausnehmen und warm stellen.
- Die restliche Butter im Bratfett schmelzen, die Mandelblättchen zugeben und leicht bräunen.
- Die Forellen anrichten, mit Zitronenscheiben belegen und mit der Mandelbutter übergießen. Dazu passen Petersilienkartoffeln und grüner Salat.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Trockener Riesling, Silvaner oder Weißburgunder
Zitronige Säure spiegelt die Zitrone auf dem Fisch und schneidet die braune Butter, ohne das zarte Fleisch zu überdecken.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt gut
Winzersekt brut
Perlage und Säure heben das Butterfett vom Gaumen, die Hefenote passt zu den gerösteten Mandeln.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt gut
Helles oder Pils
Kohlensäure erfrischt nach der Mandelbutter, das milde Malz stört den Fisch nicht.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Ginjo-Sake · passt gut
Ginjo, gut gekühlt (8 bis 10 °C)
Die feine, fruchtige Art des Ginjo lässt den Süßwasserfisch stehen und trägt die Butter.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?
