Zubereitung
- Das Brötchen in Wasser etwa 15 Minuten einweichen und danach kräftig ausdrücken.
- Die Zwiebel in 1 EL Öl goldgelb anrösten und etwas abkühlen lassen. Knoblauch pressen und Petersilie hacken.
- Hackfleisch, ausgedrücktes Brötchen, Zwiebel, Knoblauch, Ei, Senf, Petersilie, Salz, Pfeffer, Majoran, Thymian und Muskat gründlich zu einer gleichmäßigen Masse verkneten.
- Aus der Masse 8 flache Frikadellen formen.
- Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Frikadellen bei mittlerer Hitze auf jeder Seite etwa 5 bis 6 Minuten braten, bis sie rundum braun und innen durchgegart sind.
- Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen und heiß servieren, zum Beispiel mit Kartoffeln und Möhren.
Dazu trinken
Helles Bier · passt sehr gut
Pils oder Helles, gut gekühlt
Die herbe Frische des Pils und die feine Kohlensäure schneiden durch das Bratfett, das Malz trägt die Röstaromen der Kruste; Frikadelle mit Senf und Pils ist der Kneipenklassiker.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Weißbier · passt gut
Hefeweizen
Die Nelken- und Fruchtnote des Weizenbiers passt zu Majoran und Muskat, die Kohlensäure erfrischt nach dem Fett.
Weizenbier: Woher kommen Banane und Nelke?Rotwein · passt gut
Spätburgunder, leicht gekühlt
Weiche Tannine und rote Frucht begleiten die Röstaromen des Hackfleischs, ohne es zu erschlagen.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlWeißwein · passt gut
Grauburgunder oder Weißburgunder, trocken
Cremige Frucht und Säure lösen das Fett und stützen die Zwiebel- und Kräuternoten.
