Zubereitung
- Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kartoffeln schälen, längs vierteln und in Salzwasser etwa 20 Minuten kochen. Die saure Sahne mit Salz und Pfeffer würzen, Dill hacken und die Butter schmelzen.
- Zwei lange Streifen Alufolie nebeneinander auf ein Blech legen, die Mitte mit Olivenöl bepinseln. Die Forellen innen und außen kurz kalt abspülen, abtropfen lassen und auf jeder Seite dreimal quer einschneiden, dann auf die Folie legen und deren Ränder leicht hochbiegen.
- Die Fische außen und innen sparsam salzen und pfeffern. In jeden Bauch etwas Olivenöl träufeln und je drei Zitronenscheiben und ein bis zwei Basilikumzweige legen.
- Die Forellen unabgedeckt etwa 25 Minuten garen. Zur Garprobe an der Mittelgräte einschneiden: Das Fleisch soll nicht mehr roh, aber noch glasig und saftig sein, und die Rückenflosse lässt sich leicht herausziehen.
- Die flüssige Butter mit Dill, Zitronenschale, Zitronensaft und buntem Pfeffer verrühren. Die Kartoffelspalten abgießen und auf Tellern mit der sauren Sahne und den Schnittlauchröllchen anrichten.
- Die Forellen im Ganzen auf einer vorgewärmten Platte servieren und am Tisch filetieren, die Dill-Zitronenbutter darüberträufeln.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Trockener Riesling, Silvaner oder Weißburgunder
Frische Säure schneidet durch Dill-Zitronenbutter und saure Sahne, die feine Frucht lässt das zarte Forellenfleisch vorn.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt gut
Crémant oder Sekt brut
Feine Perlage und Säure halten Butter und Fisch leicht und passen zum Zitronenton.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Ginjo-Sake · passt gut
Ginjo, gut gekühlt (8–10 °C)
Die blumige Frucht greift Dill und Zitrone auf und überdeckt den milden Fisch nicht.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?Helles Bier · passt gut
Helles, gut gekühlt
Weicher Malzkörper und wenig Bittere begleiten Butter und Kartoffeln, die Kohlensäure frischt nach.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
