Zubereitung
- Den Paneer in 2 cm große Würfel schneiden.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder im Wok erhitzen. Zwiebeln und Kreuzkümmel unter Rühren goldbraun braten.
- Den Großteil der Tomaten zugeben, umrühren und zugedeckt etwa 5 Minuten kochen, dabei gelegentlich rühren.
- Mit Chili, Kurkuma und Salz würzen und den Spinat unterrühren, bis er zusammenfällt. Wer die Sauce glatter mag, püriert sie jetzt kurz. Dann Paneerwürfel und Sahne vorsichtig unterheben, ohne den Paneer zu zerdrücken, und zugedeckt bei geringer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
- Koriander, Garam Masala und Ingwerstreifen zugeben und noch einige Minuten weiterköcheln.
- Mit den restlichen Tomatenwürfeln garnieren und mit Basmatireis oder Fladenbrot servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Riesling feinherb oder Gewürztraminer
Restsüße und Säure fangen Garam Masala und die milde Chili auf und lockern die sahnige Spinatsauce.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlWeißbier · passt sehr gut
Hefeweizen, gut gekühlt
Nelken- und Bananennoten der Hefe treffen Garam Masala, die Kohlensäure schneidet durch Sahne und Paneer.
Weizenbier: Woher kommen Banane und Nelke?Helles Bier · passt gut
Helles Lager, gut gekühlt
Kühl und spritzig, lässt Spinat und Gewürze vorn und erfrischt nach der Sahne.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Obstbrand · passt gut
Williams- oder Marillenbrand, ein kleiner gekühlter Schluck nach dem Essen
Klare Birnen- oder Aprikosenfrucht räumt die sahnige Fülle ab; erst nach dem Essen, weil Alkohol die Chili betont.
Was ist Calvados? Apfelbrand mit Herkunft
