Zubereitung
- Die Kartoffeln ungeschält in kaltem Wasser aufsetzen, aufkochen und 10 bis 15 Minuten kochen, bis sie noch sehr bissfest sind. Abgießen und etwa 20 Minuten abkühlen lassen; sie sollen beim Raspeln kalt oder lauwarm sein.
- Die Kartoffeln schälen und auf der groben Seite der Reibe in eine große Schüssel raspeln. Mit Salz und Pfeffer würzen und locker mischen.
- In einer beschichteten Pfanne von 22 cm Durchmesser einen Teil der Butter zerlassen. Die Kartoffelraspel hineingeben und etwa 5 Minuten bei mittlerer bis hoher Hitze braten, dabei umrühren und mit dem Pfannenwender in Form eines Fladens drücken.
- Butterflöckchen am Rand verteilen und den Fladen 6 bis 7 Minuten ohne Rühren braten, bis die Unterseite goldbraun ist.
- Einen großen flachen Deckel mit Butter einfetten, auf die Pfanne legen und den Rösti darauf stürzen. In der Pfanne ein weiteres Stück Butter schmelzen und den Rösti zurückgleiten lassen.
- Erneut Butterflöckchen am Rand verteilen und weitere 6 bis 7 Minuten braten, bis die Oberseite knusprig und die Mitte weich ist. In Stücke schneiden und heiß servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Chasselas (Fendant, Lavaux), trocken
Der Schweizer Klassiker zu Rösti: zurückhaltende Frucht und milde Säure heben die Butter, eine feine Mineralik passt zur Röstkruste.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlWeißbier · passt gut
Helles Hefeweizen, gut gekühlt
Kohlensäure und Hefefrucht schneiden durch das Butterfett, die weiche Malzsüße spiegelt Kartoffel und Kruste.
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Helles Lager, eiskalt
Frische und leichte Bittere reinigen den Gaumen nach jedem knusprigen Bissen.
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