Zubereitung
- Das Öl in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen und die Zwiebel 3 bis 5 Minuten glasig und leicht braun anbraten.
- Knoblauch, Ingwer und Chili zugeben und 3 bis 4 Minuten mitbraten, bis der Knoblauch duftet.
- Kreuzkümmel, Koriander, Kurkuma, Chilipulver, 1 TL Garam Masala und das Salz einrühren und 1 bis 2 Minuten rösten.
- Tomaten, Kichererbsen, Wasser und Zucker zugeben, dabei den Ansatz vom Topfboden lösen. Aufkochen, zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen und gelegentlich umrühren; die Sauce soll eindicken, bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.
- Den Deckel abnehmen, Hitze reduzieren, Zitronensaft, restliches Garam Masala und Koriander unterrühren und 1 bis 2 Minuten ziehen lassen. Mit Salz abschmecken und mit Basmatireis oder Naan servieren.
Dazu trinken
Helles Bier · passt sehr gut
Helles Lager oder Pils, eiskalt
Kohlensäure und schlankes Malz frischen nach der dicken Tomatensauce auf und lassen die Gewürze stehen.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Weißwein · passt sehr gut
Riesling feinherb oder Gewürztraminer halbtrocken
Etwas Restsüße fängt die Chili ab, die Säure trifft die Tomate, Gewürztraminer schlägt eine Brücke zu Ingwer und Garam Masala.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlIPA · passt gut
Pale Ale oder mildes IPA mit Zitrusnoten, kalt
Zitrus und Harz des Hopfens greifen Koriander und Zitronensaft auf; ein kräftig bitteres IPA würde die Chili aber anheizen.
Was ist ein IPA? Hopfenduft mit vielen GesichternLondon Dry Gin · passt gut
Gin Tonic mit London Dry, viel Eis, Limettenscheibe
Wacholder und Koriandersaat im Gin spiegeln die Gewürze, Kohlensäure und Eis kühlen.
London Dry Gin: Muss er aus London kommen?Weißer Rum · passt gut
Weißer Rum als Highball mit Ginger Beer und Limette, viel Eis
Der Ingwer im Glas spiegelt den Ingwer im Curry, Kohlensäure und Eis erfrischen.
Weißer oder dunkler Rum: Was verrät die Farbe?
