Zubereitung
- Den Nacken in nicht zu kleine Würfel schneiden, die Zwiebeln halbieren und in halbe Ringe schneiden.
- Tomatenmark, Salz, Pfeffer und einen Spritzer Essig vermischen, gründlich ins Fleisch kneten, die Zwiebeln zugeben und weiterkneten, bis sich Saft bildet. Mit der Milch auffüllen, zudecken und über Nacht, mindestens 12 Stunden, kühl stellen.
- Am nächsten Tag die Marinade probieren und bei Bedarf nachsalzen und nachpfeffern.
- Etwa 2 Stunden vor dem Grillen die Kiwi schälen, klein schneiden und in die Marinade geben. Nicht länger als 2 Stunden drinlassen, sonst wird das Fleisch zu weich und rutscht vom Spieß.
- Das Fleisch auf Spieße ziehen und auf Holzkohle bei häufigem Wenden grillen, bis es durchgegart und außen knusprig ist, das dauert etwa 15 bis 20 Minuten.
- Essig mit Wasser zu leichtem Essigwasser mischen und die Spieße kurz vor dem Essen damit beträufeln. Dazu passen frische Zwiebelringe in Essigwasser.
Dazu trinken
Wodka · passt sehr gut
Wodka, pur und eiskalt, in kleinen Gläsern
Kalter, klarer Wodka räumt Fett und Holzkohlerauch vom Gaumen und stört die Zwiebel-Essig-Säure nicht.
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Saperavi aus Georgien, trocken
Kräftige Säure und Tannin schneiden durch das fette Nackenfleisch, die dunkle Frucht steht neben den Röstaromen vom Grill.
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Helles Lager oder Pils
Kohlensäure und feine Bittere schneiden durchs Fett und passen zum Röstaroma.
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