Zubereitung
- Den Sushireis nach Packungsanleitung garen. Noch warm mit dem gewürzten Reisessig vermengen und unter Fächeln und Rühren auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
- Den Thunfisch in etwa 5 mm kleine Würfel schneiden und mit Mayonnaise, Sriracha, Sesamöl und dem größten Teil der Frühlingszwiebeln vermengen.
- Die Bambusmatte mit Frischhaltefolie umwickeln und eine halbe Noriplatte mit der rauen Seite nach oben darauflegen. Die Finger im Essigwasser befeuchten, ein Viertel des Reises gleichmäßig auf dem Nori verteilen, ohne ihn festzudrücken, und mit Sesam bestreuen.
- Das Blatt wenden, sodass der Reis unten auf der Folie liegt. Ein Viertel der Thunfischmasse als schmale Reihe an den unteren Rand des Noris legen, die Füllung mit der Matte fest umrollen und die Rolle beim Weiterrollen sanft andrücken.
- Mit den übrigen drei Nori-Hälften genauso verfahren. Jede Rolle mit einem scharfen, zwischendurch an einem feuchten Tuch abgewischten Messer in 6 Stücke schneiden, mit den restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen und am selben Tag essen.
Dazu trinken
Ginjo-Sake · passt sehr gut
Junmai Ginjo, gut gekühlt
Der klassische Begleiter zu Sushi: feine Frucht und weiche Reisnote tragen den fetten Thunfisch, die zarte Säure hält gegen Mayonnaise und Reisessig.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?Schaumwein · passt sehr gut
Champagner oder Crémant, brut
Perlage und knackige Säure heben das Mayonnaisefett vom Gaumen, die Hefenote trifft Nori und gerösteten Sesam.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Weißwein · passt gut
Riesling Kabinett, feinherb
Ein Hauch Restsüße fängt die Sriracha ab, die Säure frischt nach dem fetten Fisch auf.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlHelles Bier · passt gut
Japanisches Lager, eiskalt
Schlanker Körper und Kohlensäure spülen Mayonnaise und Sesamöl weg, ohne den Fisch zu überdecken.
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