Zubereitung
- Wasser, Dashipulver, Zucker, Sojasauce, Mirin und Salz verrühren, bis alles gelöst ist.
- Die Eier in einer Schüssel mit Stäbchen oder Gabel im Zickzack verquirlen, ohne sie schaumig zu schlagen. Die Würzmischung einrühren und die Masse in ein Gefäß mit Ausguss umfüllen.
- Eine Tamagoyaki-Pfanne oder kleine Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und dünn mit Öl einreiben, am besten mit einem geölten Küchenpapier. Ein Tropfen Eimasse sollte beim Hineingeben zischen.
- Ein Drittel der Eimasse in die Pfanne gießen und so schwenken, dass der Boden bedeckt ist; Luftbläschen anstechen. Sobald das Ei unten gestockt, oben aber noch feucht ist, von einer Seite zur Mitte hin locker aufrollen und die Rolle an den Pfannenrand schieben.
- Die frei gewordene Pfanne und die Fläche unter der Rolle erneut einölen, die nächste dünne Schicht Eimasse eingießen, auch unter die Rolle laufen lassen und wieder aufrollen, diesmal zur Gegenseite. So weitermachen, bis die Masse aufgebraucht ist.
- Das Omelett heiß aus der Pfanne nehmen, nach Wunsch in einer Bambusmatte straff formen und 5 Minuten ruhen lassen. Warm oder abgekühlt in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. In einer runden Pfanne die Ränder vor jedem Aufrollen einschlagen oder das fertige Omelett begradigen.
Dazu trinken
Ginjo-Sake · passt sehr gut
Ginjo, gekühlt (8 bis 10 °C)
Das weiche, leicht süße Ei mit Dashi lässt Raum für die feine Frucht des Ginjo; Sake und Mirin teilen den Reis als Brücke.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?Junmai-Sake · passt sehr gut
Junmai, leicht angewärmt (ca. 40 °C)
Dashimaki-Tamago ist ein Standard-Häppchen der Sake-Kneipe: Angewärmt betont der Junmai seine Reisnote, die sich mit Dashi-Umami und der Mirin-Süße des Eis verbindet.
Schaumwein · passt gut
Crémant oder Sekt, brut
Perlage und Säure erfrischen nach dem weichen, leicht süßen Ei.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt gut
Japanisches Lager, kühl
Schlanker Körper und Kohlensäure begleiten das zarte Omelett, ohne es zu überdecken.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?
