Zubereitung
- Die Zwiebeln schälen und in nicht zu dünne Ringe von etwa 1 cm Dicke schneiden.
- Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer in einer Schüssel mischen, Eier, Milch und Bier zugeben und mit dem Schneebesen zu einem glatten, dickflüssigen Teig verrühren.
- Das Öl in einem Topf erhitzen. Zur Probe einen Tropfen Teig hineingeben: Sprudelt er und wird goldgelb, ist die Temperatur richtig.
- Die Zwiebelringe einzeln durch den Teig ziehen und portionsweise im heißen Öl goldbraun frittieren.
- Auf Küchenpapier abtropfen lassen und heiß servieren.
Dazu trinken
Helles Bier · passt sehr gut
Helles oder Pils, kalt
Herbe Hopfenbittere und Kohlensäure lösen das Frittierfett, das Malz greift das Bier im Teig und die Süße der Zwiebel auf.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?Schaumwein · passt sehr gut
Sekt oder Crémant, brut
Kohlensäure und Säure lösen das Frittierfett, der Mund wird nach jedem Bissen wieder sauber und die Zwiebelsüße bleibt frisch.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Weißbier · passt gut
Hefeweizen
Die weiche Frucht und die Hefenote runden die Süße der Zwiebel ab, die Kohlensäure trägt das Fett.
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