Zubereitung
- Die Bananen mit einer Gabel zu Brei zerdrücken. In einer zweiten Schüssel Ei, Zucker, Vanille, Zimt, Muskat und Salz verquirlen und den Bananenbrei untermischen.
- Mehl und Backpulver unterrühren. Der Teig ist zunächst sehr dick, deshalb die Milch nach und nach zugeben (150 bis 200 ml), bis er nur noch zähflüssig vom Löffel fällt.
- Wenig Öl in einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen und den Teig löffelweise hineingeben, sodass kleine Küchlein von 4 bis 5 cm Durchmesser entstehen; bei Bedarf mit dem Löffelrücken glatt streichen.
- Sobald die Unterseite gebräunt ist, wenden und fertig backen. Portionsweise arbeiten und bei Bedarf frisches Öl nachgeben.
- Die Küchlein mit Zimtzucker bestreuen oder mit Puderzucker bestäuben, mit Bananenscheiben garnieren und möglichst warm essen.
Dazu trinken
Gereifter Rum · passt sehr gut
Gereifter Jamaika-Rum, 8 bis 12 Jahre, pur
Jamaika-Rum trägt aus der langen Gärung kräftige Bananen- und Karamellnoten; sie treffen die reife Banane und die gebräunte Kruste direkt.
Rum pur trinken: So lernst du eine Abfüllung kennenWürziger Rum · passt sehr gut
Gewürzter Rum, auf Eis
Vanille, Zimt und Muskat im Glas spiegeln die Gewürze im Teig, das Eis setzt einen kühlen Gegenpol zu den warmen Küchlein.
Was ist Spiced Rum? Auf die rechtliche Bezeichnung achtenMilder Whisky · passt gut
Milder Speyside Single Malt aus dem Bourbonfass, pur
Vanille und Honig aus dem Fass tragen die Süße der Banane, ohne sie zu übertönen.
Whisky zum Essen: Käse, Schokolade und herzhafte GerichteCremelikör · passt gut
Rumcremelikör, gut gekühlt, kleines Glas
Sahne, Rum und Vanille legen sich weich um Banane und Zimtzucker; nur ein kleiner Schluck, sonst wird es zu süß.
