Zubereitung
- Vom Spargel die holzigen Enden abbrechen und in die Brühe legen, die man leise köcheln lässt. Die Köpfe abschneiden, 1 Minute in der Brühe ziehen lassen, herausnehmen und beiseitestellen. Die Stangen in dünne Scheiben oder kurze Stücke schneiden.
- Öl und die Hälfte der Butter in einer weiten Pfanne erhitzen und die Schalotten darin 5 Minuten weich dünsten. Die Spargelstücke zugeben und 2 Minuten mitgaren.
- Den Reis zugeben und unter Rühren einige Minuten anrösten, bis er halb durchsichtig ist. Mit dem Wein ablöschen und diesen fast ganz verdampfen lassen.
- Die Hitze zurückschalten und die heiße Brühe kellenweise angießen; erst nachgießen, wenn die Flüssigkeit aufgenommen ist, und dabei regelmäßig rühren. Nach 15 bis 20 Minuten soll der Reis weich, aber noch bissfest sein.
- Die Spargelspitzen unterheben und 1 bis 2 Minuten mitziehen lassen. Pfanne vom Herd nehmen, die restliche Butter und den größten Teil des Parmesans zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, abdecken und einige Minuten ruhen lassen.
- Alles kräftig durchrühren, damit das Risotto cremig wird, und sofort mit dem restlichen Parmesan servieren.
Dazu trinken
Weißwein · passt sehr gut
Sauvignon Blanc, Grüner Veltliner oder Silvaner, trocken
Die grünen, leicht pfeffrigen Noten treffen den Spargel genau, die Säure hält Butter und Parmesan frisch; den gleichen Weißwein gießt man auch an den Reis.
Welcher Wein passt zum Essen? Ein einfacher Weg zur AuswahlSchaumwein · passt gut
Franciacorta oder Prosecco brut
Perlage und Säure lockern die Parmesan-Butter-Cremigkeit.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Floraler Gin · passt gut
Floraler Gin mit Tonic und Gurke
Kräuter- und Blütennoten des Gins nehmen die grüne Spargelnote auf, Tonic und Kälte schneiden durch die Butter.
Gin-Sorten: London Dry, Old Tom, Navy Strength und mehrGinjo-Sake · passt gut
Ginjo, gekühlt
Zarte Frucht und Reisnote spiegeln das cremige Risotto und betonen die Spargelbittere nicht.
Junmai, Ginjo, Daiginjo: Was bedeutet das bei Sake?
