Zubereitung
- Die Eier trennen. Die Eigelbe mit der Hälfte des Puderzuckers cremig schlagen und 1 Esslöffel Amaretto zugeben. Die Mascarpone mit einem Löffel oder Schneebesen nur kurz und vorsichtig glatt unterrühren, denn zu kräftiges Rühren macht die Creme flüssig.
- Die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und dabei den restlichen Puderzucker langsam einrieseln lassen. Den Eischnee vorsichtig unter die Mascarponecreme heben.
- Den abgekühlten Espresso mit 2 Esslöffeln Amaretto in einer flachen Form verrühren. Die Löffelbiskuits nacheinander kurz darin wenden, nicht lange liegen lassen, und eine rechteckige Form damit auslegen.
- Die Hälfte der Creme auf den Biskuits verteilen und dünn mit geriebener Schokolade bestreuen. Eine zweite Lage getränkter Biskuits darauflegen und mit der übrigen Creme abschließen.
- Die Oberfläche mit Schokolade und Kakao bestäuben und das Tiramisu abgedeckt mindestens 3 Stunden, besser 6 Stunden, im Kühlschrank durchziehen lassen. Etwa 30 Minuten vor dem Servieren herausnehmen.
Dazu trinken
Likörwein · passt sehr gut
Marsala Superiore dolce oder Pedro-Ximénez-Sherry, leicht gekühlt
Rosinen-, Nuss- und Mokkanoten treffen Espresso und Kakao, und der Wein ist süßer als die Creme, sodass er nicht dünn oder sauer wirkt.
Portwein: Ruby, Tawny und Vintage verständlich erklärtCremelikör · passt sehr gut
Amaretto oder Kaffeelikör, auf Eis
Bittermandel bzw. Kaffee steckt schon in der Tränke; der Likör greift das direkt auf, das Eis hält die Süße schlank.
Süßwein · passt gut
Moscato d'Asti, gut gekühlt
Wenig Alkohol und feines Perlen lockern die schwere Mascarponecreme; zur bitteren Kaffeenote steht er etwas abseits.
Welcher Wein passt zum Dessert? Süße bewusst vergleichenKräuterlikör · passt gut
Amaro, gekühlt oder auf einem Eiswürfel
Die herbe Kräuterbittere greift Kaffee und Kakao auf und setzt der fetten Creme einen trockenen Abschluss entgegen.
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