Zubereitung
- Butter und 70 g Zucker verrühren, bis die Masse glatt ist, am besten in der Küchenmaschine oder von Hand.
- Mehl, Reismehl und eine Prise Salz zugeben und nur so lange verarbeiten, bis ein zusammenhängender Teig entsteht.
- Den Teig mit den Händen gleichmäßig in einer Form (ca. 20 × 15 cm) verteilen, mit Frischhaltefolie glatt streichen und mindestens 30 Minuten kalt stellen (bis zu 2 Tage möglich).
- Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft) vorheizen, die Folie abnehmen und den Teig rundum mit einer Gabel einstechen.
- Mit den 2 EL Zucker bestreuen und 20 bis 25 Minuten backen.
- In der Form abkühlen lassen und dann in etwa 12 dünne Stücke schneiden. In einer Dose hält das Gebäck bis zu einer Woche.
Dazu trinken
Milder Whisky · passt sehr gut
Speyside Single Malt, pur oder mit einem Spritzer Wasser
Honig, Vanille und Getreide im Malt treffen Butter und Zuckerkruste; in Schottland stehen beide auf demselben Tisch.
Whisky zum Essen: Käse, Schokolade und herzhafte GerichteWhisky aus dem Sherryfass · passt gut
Im Sherryfass gereifter Single Malt, pur
Trockenfrucht- und Toffeenoten aus dem Sherryfass legen sich auf das schlichte Buttergebäck, das den kräftigeren Whisky rund wirken lässt.
Was macht das Fass mit Whisky?Süßwein · passt gut
Riesling Auslese oder Sauternes, gut gekühlt
Honig- und Aprikosennoten greifen Butter und Zucker auf, der Wein ist süßer als das Gebäck und wirkt deshalb nicht dünn.
Welcher Wein passt zum Dessert? Süße bewusst vergleichenLikörwein · passt gut
Tawny Port, 10 Jahre
Nussige, karamellige Reifenoten passen zur goldbraun gebackenen Butter und zur Zuckerkruste.
Portwein: Ruby, Tawny und Vintage verständlich erklärt
