Zubereitung
- Die Hähnchenteile in einer großen Schüssel mit Buttermilch, Salz, beiden Pfeffersorten, Oregano, Paprika und Knoblauchpulver mischen, sodass alle Stücke ringsum bedeckt sind. Abdecken und mindestens 1 Stunde, besser 4 Stunden, im Kühlschrank einlegen.
- In einer zweiten Schüssel Mehl, Salz, Pfeffer, Paprika, Knoblauchpulver und Cayennepfeffer mischen.
- Das Öl in einer tiefen Pfanne oder einem breiten Topf auf 180 °C erhitzen.
- Die Hähnchenteile aus der Marinade nehmen, im Mehl rundum wenden und überschüssiges Mehl abschütteln.
- Je 3 bis 4 Stücke ins heiße Öl legen und 15 bis 20 Minuten frittieren, dabei mehrmals wenden, bis die Panade dunkel goldbraun ist. Die Öltemperatur darf dabei auf etwa 160 °C sinken. Die Stücke sind durch, wenn der austretende Saft klar ist.
- Das fertige Hähnchen auf einem Gitter oder Küchenpapier 10 bis 15 Minuten abtropfen und ruhen lassen und erst dann servieren.
Dazu trinken
Schaumwein · passt sehr gut
Champagner oder Crémant, brut
Das bekannte Paar zu Fried Chicken: Perlage und hohe Säure schneiden das Frittierfett, die Brioche-Note des Schaumweins passt zur knusprigen Kruste.
Sekt, Champagner und Prosecco: Was ist der Unterschied?Helles Bier · passt sehr gut
Pils oder helles Lager, eiskalt
Kohlensäure und feine Hopfenbittere lösen das Fett der Panade und machen den Gaumen für den nächsten Bissen frei.
Pils oder Helles: Worin unterscheiden sie sich?London Dry Gin · passt sehr gut
London Dry Gin als Gin Tonic mit viel Eis und Zitronenschale
Frittiertes ist das Paradefeld des Gin Tonic: Chininbittere und Kohlensäure schneiden das Frittierfett der Buttermilchpanade, Wacholder und Zitrus greifen Oregano und Pfeffer auf.
London Dry Gin: Muss er aus London kommen?IPA · passt gut
IPA mit Zitrus- und Harznoten
Hopfenbittere und Zitrusaromen halten der Röstkruste stand; die Cayenne ist mild genug, dass die Bittere sie nicht hochtreibt.
Was ist ein IPA? Hopfenduft mit vielen Gesichtern
