Zubereitung
- Eine kleine Kastenform (etwa 20 cm) mit Backpapier oder Frischhaltefolie auslegen.
- Das Kokosfett in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen. Es darf nicht zu heiß werden.
- Ei, Puderzucker, Kakao, Salz und Vanillezucker mit dem Schneebesen zu einer glatten Masse aufschlagen.
- Das flüssige Kokosfett in kleinen Schlucken unter ständigem Rühren in die Kakaomasse geben, bis eine glänzende, geschmeidige Creme entsteht.
- Eine dünne Schicht Kakaocreme in die Form streichen, darauf eine Schicht Butterkekse legen. So weiterschichten, bis die Creme aufgebraucht ist; die oberste Schicht bilden Kekse.
- Mit Folie abdecken und mehrere Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen, bis alles fest ist.
- Den Kuchen auf eine Platte stürzen, die Folie abziehen und in Scheiben schneiden.
Dazu trinken
Kräuterlikör · passt sehr gut
Amaro oder Fernet, pur und gekühlt
Die Bitterstoffe schneiden durch Zucker und Kokosfett, und die herben Kräuter treffen auf den bitteren Kakao.
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Cognac VSOP, pur bei Zimmertemperatur
Vanille und Trockenfrucht ergänzen Kakao und Butterkeks, die Wärme bildet einen Kontrast zum kalten, festen Kuchen.
Cognac und Armagnac: Zwei Herkünfte für WeinbrandLikörwein · passt gut
Tawny oder Ruby Port, leicht gekühlt
Nuss- und Trockenfruchtnoten passen zu Kakao und Butterkeks; weil der Kuchen sehr süß ist, wirkt nur ein kräftig süßer Port daneben nicht dünn.
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Warum das passt
Zu Schokoladenkuchen denkt man an Süßwein oder Cognac; ein bitterer Kräuterlikör ist der Gegenspieler, der den sehr süßen, fetten Kuchen ausbalanciert.
