Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Zucker, Honig, Butter und Sahne in einem Topf unter Rühren bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen.
- Die Mandelblättchen einrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen; wer Orangeat verwendet, rührt es jetzt unter und kocht noch 3 Minuten mit.
- Die Masse auf dem Backpapier gleichmäßig dünn verstreichen und auf der zweiten Schiene von unten etwa 12 Minuten goldbraun backen; nicht länger, sonst wird der Zucker bitter.
- Auf dem Blech vollständig auskühlen lassen, dann auf ein Brett stürzen und das Papier abziehen.
- Die Kuvertüre schmelzen, die glatte Unterseite damit bestreichen und fest werden lassen. Die Platte umdrehen und mit einem scharfen Messer in kleine Rauten schneiden; das ergibt etwa 40 Stück.
Dazu trinken
Cognac und Weinbrand · passt sehr gut
VSOP oder XO Cognac, pur im Schwenker
Vanille-, Röst- und Trockenfruchtnoten des gereiften Cognacs spiegeln Mandel und Karamell, die Bitterschokolade trägt seine Länge.
Cognac und Armagnac: Zwei Herkünfte für WeinbrandLikörwein · passt sehr gut
Tawny Port, 10 oder 20 Jahre, leicht gekühlt
Nuss-, Karamell- und Orangenschalennoten des Tawny sind fast dieselben wie im Gebäck, seine Süße hält mit dem Honigkaramell mit.
Portwein: Ruby, Tawny und Vintage verständlich erklärtWhisky aus dem Sherryfass · passt gut
Sherryfass-Whisky, pur oder mit einem Tropfen Wasser
Rosinen- und Nussnoten aus dem Sherryfass bringen Mandel und Honig zusammen.
Was macht das Fass mit Whisky?Kräuterlikör · passt gut
Bitterer Kräuterlikör oder Amaro, pur
Die Bittere schneidet die starke Süße des Karamells; Orangeat findet im Orangenschalenton vieler Amari ein Echo.
Was ist Amaro? Italienische Bitterliköre verstehen
